Säugetiere

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Die Säugetiere (Mammalia) sind ein Taxon der Schädeltiere (Craniota), das üblicherweise als Klasse aufgefasst wird. Säugetiere sind höchst erfolgreiche Tiere, die in der heutigen Zeit mit rund 5000 Arten nahezu die gesamte Welt und fast alle Lebensräume besiedeln. Erste Säugetiere sind schon aus der Späten Trias bekannt, doch erfolgte die größte und bis heute andauernde Radiation der Säuger erst mit dem Ende der Kreidezeit.

Säugetiere
Rentier (Rangifer tarandus), Männchen

Systematik
ohne Rang: Vielzeller (Metazoa)
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Unterstamm: Schädeltiere (Caniota)
Klasse: Säugetiere
Wissenschaftlicher Name
Mammalia
Linnæus, 1758

Inhaltsverzeichnis

Autapomorphien

Wichtigste abgeleitete Merkmale der Säugetiere sind ein sekundäres Kiefergelenk und damit einhergehend das Vorhandensein von 3 Gehörknochen: Steigbügel, Amboss und Hammer. Im ursprünglichen Zustand (plesiomorphes Merkmal) der Vorfahren der Säugetiere (Synapsida) ist ein einziger Gehörknochen, die Columella, vorhanden. Der Unterkiefer wird aus mehreren Knochen -Dentale, Angulare und Articulare- gebildet. Das Quadratum des Oberkiefers und das Articulare des Unterkiefers bilden die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterkiefer, das primäre Kiefergelenk (Quadratoarticulargelenk). Bei den Säugern besteht der Unterkiefer nur noch aus einem einzigen Knochen, dem Dentale (oft auch als Maxillare bezeichnet), das mit dem Schuppenbein (Squamosum) des Oberkiefers das sekundäre Kiefergelenk (Squamosodentalgelenk) bildet, wobei das Schuppenbein mit weiteren Elementen des Schädels verschmilzt und zu einem Teil (Pars squamosum) des Schläfenbeins (Temporale) wird. Die Knochen des ursprünglichen primären Kiefergelenks wurden umgewandelt und ins Mittelohr integriert. Die Columella ist homolog zum Steigbügel (Stapes), aus dem Quadratum bildete sich der Amboss (Incus) und das Articulare wurde zum Hammer (Malleus). Das Angulare ist dem Paukenbein (Tympanicum) der Säugetiere homolog.

Das Gebiss der Säugetiere ist heterodont; die Zähne sind also nicht gleich gestaltet, sondern lassen sich 4 Grundtypen zuordnen, den Schneidezähnen (Incisivi), Eck- oder Fangzähnen (Canini), Vorbackenzähnen (Praemolares) sowie Mahl- oder Backenzähnen (Molares). Die Zahnformel gibt bei den verschiedenen Säugetiertaxa die Anzahl der Zähne je Zahntyp für je eine Hälfte des Ober- und Unterkiefers an. Die ursprüngliche Zahnformel des Säugergebisses lautet: I3/3 C1/1 P4/4 M3/3 = 44 Zähne. Bei den verschiedenen Säugergruppen kann die Zahl der Zähne jedoch von diesem Grundmuster teils stark abweichen. Häufig ist sie reduziert, insbesondere bei pflanzenfressern ist zwischen den Canini und den Praemolaren eine große Zahnlücke vorhanden, Diastema genannt. Manche Säugetiere sind völlig zahnlos (Schnabeltier), wobei Zahnanlagen embryonal jedoch vorhanden sind, schnell jedoch wieder abgebaut werden. Bei den Zahnwalen ist das Gebiss in Anpassung an die Ernährungsweise sekundär wieder homodont, die Zähne sind hier also alle gleichgestaltet. Eine weitere Besonderheit des Säugergebisses ist der Zahnwechsel. Bei den meisten Säugern gibt es zwei Zahngenerationen (diphyodontes Gebiss), die Milchzähne und das spätere Dauergebiss. Mahlzähne gibt es meist nur in einer Zahngenerationen, Backenzähne gibt es im Milchgebiss also nicht.

Alle Säugetiere sind durch eine besonders drüsenreiche Haut gekennzeichnet. Von herausragender Bedeutung sind dabei die Milchdrüsen (Glandulae mammariae), die sich von apokrinen Schweißdrüsen ableiten lassen. Die Milchdrüsen produzieren ein wasser-, fett-, protein- und kohlenhydratreiches Sekret, die Milch, mit dem weibliche Säugetiere ihre Jungen während der ersten Lebensphase ernähren. Die Eigenschaft, ihre Jungen zu säugen, ist auch namensgebend für das Taxon. Bei den Kloakentieren münden die Milchdrüsen diffus auf Milchfeldern direkt auf der Bauchseite. Bei den Beutelsäugern und den Plazentatieren bilden die Milchdrüsen spezielle Drüsenkomplexe, die in Zitzen münden.

Die Haut wird bei Säugetieren bedeckt von Haaren, die ein dichtes Fellkleid bilden. Bei einigen Säugern wurde das Fell sekundär wieder reduziert, zum Beispiel bei Sirenen und Walen. Neben gewöhnlichen Haaren gibt es noch eine Reihe von Tasthaaren (Vibrissen), die oft im Bereich des Gesichtes stark konzentriert sind und Orientierungsfunktion erfüllen.

Säugetiere sind "warmblütig". Sie sind in der Lage, die beim Stoffwechsel entstehende Wärme zu nutzen und erzeugen somit ihre Körpertemperatur von innen heraus (Endothermie). Gleichzeitig können sie durch ihr isolierendes Fell sowie weitere Regelmechanismen ihre Körpertemperatur auf einem konstanten Niveau halten, sie sind also gleichwarm (homoiotherm) und im Gegensatz zu wechselwarmen (poikilothermen) Tieren nicht auf die Umgebungstemperatur angewiesen. Das hat es den Säugetieren ermöglicht, selbst in hohen Gebirgslagen sowie in den arktischen Regionen der Erde erfolgreich leben zu können. Allerdings gibt es auch Ausnahmen (Torpor, Winterschlaf), bei denen Säugetiere ihre Körpertemperatur stark abfallen lassen. Auch ein starkes Ansteigen der Körpertemperatur wird von einigen Wüstentieren toleriert.

Eine weitere Autapomorphie der Säugetiere besteht in der Kernlosigkeit der roten Blutzellen (Erythrocyten). Während die hämatopoetischen Stammzellen noch einen Zellkern besitzen, ist der ausdifferenzierte Erythrocyt der Säugetiere stets kernlos und daher in der Form mehr oder weniger bikonkav-rundlich. Bei allen anderen Landwirbeltieren besitzen die Erythrocyten einen Zellkern und deshalb eine eher ovale Form.

Evolution der Säugetiere

Die Entwicklung der Säugetiere begann vor etwa 225 Millionen Jahren im Obertrias. Bei den ersten Vertretern handelte es sich um säugetierähnliche Reptilien, die als Therapsiden (Therapsida) bezeichnet werden. Die Vorgänger der Therapsiden waren die Pelycosaurier (Pelycosauria), die vom Oberkarbon bis ins Perm hinein lebten. Es handelte sich um kleine Säuger, die im Schatten der Dinosaurier lebten. Es handelte sich überwiegend um nachtaktive Säuger, die kaum eine Größe einer heutigen Maus aufwiesen. Gegen Ende der Kreide nahm die Diversität der Säugetiere stark zu. Nicht nur die Anzahl der Arten nahm dramatisch zu, sondern auch die Größe der Tiere. Heute leben auf der Erde rund 5000 Arten in allen Größen- und Erscheinungsformen. Säugetiere haben neben dem Land sekundär auch das Wasser (Wale (Cetacea), Seekühe (Sirenia)) und die Luft (Fledertiere (Chiroptera)) erobert.

Die Entwicklungsgeschichte der ersten Säugetiere aus den Therapsiden war vor allem geprägt durch die Vereinfachung des Skelettes. Im Laufe der Evolution wanderten einige Knochen aus dem Bereich des Unterkiefers zum Mittelohr. Der Unterkiefer wurde nur noch durch einen Knochen gebildet. Ebenfalls reduziert wurde die Anzahl der Schädelknochen sowie im Schulterblatt und Beckengürtel. Auch die Zahl der Zähne wurde reduziert und es wurden zahlreiche Zahntypen ausgebildet. Es handelt sich hierbei um heterodonte Gebisse, die Schneidezähne, Eckzähne, Prämolaren und Molaren aufweisen. Im Gegensatz dazu verfügen "Reptilien" ("Reptilia") über homodonte Gebisse.

Taxonomie der Säugetiere

Die Säugetiere als Monophylum sind von den anderen Taxa der Craniota durch eine Reihe von Apomorphien (s. o.) gut abgegrenzt. Innerhalb der Säugetiere werden 3 Taxa unterschieden. Die Monotremata (Eierlegende Säugetiere) sind ein artenarmes Taxon, das rezent auf den ozeanischen Bereich beschränkt ist. Abgeleitete Merkmale der Monotremen sind das Vorhandensein einer Kloake (gemeinsame Mündung von Urogenitaltrakt und Rectum), das Legen von Eiern und die Mündung der Milchdrüsen als Milchfelder. Auf die australische Region sowie Amerika beschränkt sind die Marsupialia (Beuteltiere), unter Einschluss der ausgestorbenen Stammlinienvertreter auch als Metatheria bezeichnet. Das artenreichste Taxon repräsentiert die Gruppe der Placentalia (Plazentatiere). Diese Gruppe ist heute nahezu weltweit verbreitet. Plazentalia leben in Asien, Afrika, Europa, Australien, Amerika und der Antarktis ebenso wie in allen Weltmeeren. Unter Einschluss der ausgestorbenen Stammlinienvertreter werden die Placentalia als Eutheria bezeichnet.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen der 3 Säugetiertaxa zueinander wurden lange Zeit diskutiert. Gegenstand der Diskussionen war zum Beispiel, ob die rezenten Säugetiere überhaupt ein Monophylum darstellen oder die Monotremata einem anderen Zweig der Therapsiden entspringen. Heute wird die Monophylie der Säugetiere jedoch nicht mehr angezweifelt. Die gängigste Meinung über die verwandtschaftlichen Säugetiere sieht in den Monotremata die Schwestergruppe eines Taxons aus Beutelsäugern und Höheren Säugetieren (Theria). Abgeleitete Merkmale der Theria sind das Vorhandensein von Milchzitzen und die Geburt lebender Jungtiere (Viviparie). Ein weiterer Vorschlag stellt die Eutheria als Schwestergruppe einem gemeinsamen Taxon aus Monotremata und Marsupialia (Marsupionta) gegenüber. Diese Meinung wird heute jedoch kaum noch vertreten und gilt als widerlegt.

Im Folgenden eine Übersicht über die rezenten Säugetier-Taxa, die im Wesentlichen Westheide, Rieger (2015) sowie Wilson, Reeder (2005) folgt. Die Systematik der Fledertiere folgt Agnarsson, Zambrana-Torrelio, Flores-Saldana, May-Collado (2011). Traditionell als "Ordnung" klassifizierte Taxa sind fett hervorgehoben. Die Zahl in Klammern gibt, sofern das Taxon nicht explizit als monotypisch gekennzeichnet ist, jeweils die (ungefähre) Artzahl des Taxons an. Mit gekennzeichnete Taxa sind ausgestorben, wobei ausgestorbene Taxa nur in die Liste aufgenommen wurden, sofern sie in historischer Zeit ausstarben und/oder durch den Menschen ausgerottet wurden.


Säugetiere (Mammalia)
Monotremata (Eierlegende Säugetiere)
Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus), Präparat im Senckenberg Naturkundemuseum, Frankfurt am Main.
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Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus), Präparat im Senckenberg Naturkundemuseum, Frankfurt am Main.
Ornithorhynchidae (Schnabeltiere)
Ornithorhynchus, monotypisch: Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus)
Schnabeligel (Tachyglossidae)
Kurzschnabeligel (Tachyglossus), monotypisch: Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus)
Langschnabeligel (Zaglossus) (3)
Theria
Marsupialia (Beuteltiere)
Namensgebend für die Beuteltiere ist der Beutel, in dem die Jungen ihre ersten Lebensmonate verbringen, hier ein Matschie-Baumkänguru (Dendrolagus matschiei) aus Neuguinea.
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Namensgebend für die Beuteltiere ist der Beutel, in dem die Jungen ihre ersten Lebensmonate verbringen, hier ein Matschie-Baumkänguru (Dendrolagus matschiei) aus Neuguinea.
Ameridelphia
Caenolestoidea
Opossummäuse (Caenolestidae) (7)
Didelphoidea
Beutelratten (Dedelphidae) (70)
Australidelphia
Syndactyla
Nasenbeutlerartige (Perameloidea)
Bandikuts oder Nasenbeutler (Peramelidae) (22)
Diprotodontia
Tarsipedoidea
Honigbeutler (Tarsipedidae), monotypisch: Honigbeutler (Tarsipes rostratus)
Phalangeroidea
Streifen- und Gleitflugbeutler (Petauridae) (22)
Kletterbeutler (Phalangeridae) (16)
Zwerggleitbeutler (Acrobatidae) (2)
Bilchbeutler (Burramyidae) (5)
Ringbeutler (Pseudocheiridae) (17)
Macropodoidea
Kängurus (Macropodidae) (56)
Wombatartige (Vombatiformes)
Koala (Phascolarctos cinereus), ein Vertreter der Beuteltiere (Marsupialia).
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Koala (Phascolarctos cinereus), ein Vertreter der Beuteltiere (Marsupialia).
Wombats (Vombatidae) (3)
Beutelbären (Phascolarctidae), monotypisch: Koala (Phascolarctos cinereus)
Raubbeutlerartige (Dasyuroidea)
Raubbeutler (Dasyuridae) (50)
Ameisenbeutler (Myrmecobiidae), monotypisch: Numbat (Myrmecobius fasciatus)
Beutelwölfe (Thylacinidae), monotypisch: Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus)
Beutelmulle (Notoryctoidea) (2)
Microbiotheriidea, monotypisch: Chiloé-Beutelratte (Dromiciops gliroides)
Placentalia (Plazentatiere)
Südliche Placentalia (Atlantogenata)
Nebengelenktiere (Xenarthra)
Großer Ameisenbär (Myrmecophaga tridactyla), Vertreter der Zahnarmen (Pilosa).
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Großer Ameisenbär (Myrmecophaga tridactyla), Vertreter der Zahnarmen (Pilosa).
Gepanzerte Nebengelenktiere (Cingulata)
Gürteltiere (Dasypodidae) (21)
Zahnarme (Pilosa)
Ameisenbären (Vermilingua)
Großer Ameisenbär und Tamanduas (Myrmecophagidae) (3)
Zwergameisenbären (Cyclopedidae), monotypisch: Zwergameisenbär (Cyclopes didactylus)
Faultiere (Folivora)
Dreifinger-Faultiere (Bradypodidae) (4)
Zweifinger-Faultiere (Megalonychidae) (2)
Afrotheria
Schliefer (Hyracoidea)
Der Klippschliefer (Procavia capensis) gehört zu den Afrotheria und ist trotz seines nagerähnlichen Aussehens nah verwandt mit Elefanten und Seekühen.
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Der Klippschliefer (Procavia capensis) gehört zu den Afrotheria und ist trotz seines nagerähnlichen Aussehens nah verwandt mit Elefanten und Seekühen.
Schliefer (Procaviidae) (5)
Tetytheria
Rüsseltiere (Proboscidea)
 Afrikanischer Elefantenbulle (Loxodonta africana) im kenianischen Tsavo West National Park. Elefanten sind die größten Landsäugetiere der Welt.
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Afrikanischer Elefantenbulle (Loxodonta africana) im kenianischen Tsavo West National Park. Elefanten sind die größten Landsäugetiere der Welt.
Elefanten (Elephantidae) (3)
Sirenen oder Seekühe (Sirenia)
Rundschwanzseekühe oder Manatis (Trichechidae) (3)
Gabelschwanzseekühe oder Dugongs (Dugongidae) (2, darunter Stellersche Seekuh (Hydrodamalis gigas))
Röhrenzähner (Tubulidentata)
Erdferkel (Orycteropodidae), monotypisch: Erdferkel (Orycteropus afer)
Tenrekartige (Tenrecoidea)
Tenreks (Tenrecidae) (27)
Otterspitzmäuse (Potamogalidae) (3)
Goldmulle (Chrysochloridae) (21)
Rüsselspringer und Elefantenspitzmäuse (Macrosceloidea)
Rüsselspringer (Macroscelididae)
Rüsselhündchen (Rhynchocyoninae) (4)
Elefantenspitzmäuse (Macroscelidinae) (12)
Nördliche Placentalia (Boreoeutheria)
Euarchontoglires
Euarchonta
Spitzhörnchen (Scandentia)
Buschschwanz-Spitzhörnchen (Tupaiidae) (19)
Federschwanz-Spitzhörnchen (Ptilocercidae), monotypisch: Federschwanz-Spitzhörnchen (Ptilocercus lowii)
Riesengleiter (Dermoptera)
Cynocephalidae (2)
Primaten (Primates)
Feuchtnasenprimaten (Strepsirhini)
Zu den Feuchtnasenprimaten gehörig ist der Rote Vari (Varecia rubra), der auf Madagaskar endemisch ist.
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Zu den Feuchtnasenprimaten gehörig ist der Rote Vari (Varecia rubra), der auf Madagaskar endemisch ist.
Loris (Lorisiformes)
Galagos oder Buschbabies (Galagidae) (18)
Loris (Lorisidae) (10)
Lemuren und Makis (Lemuriformes)
Katzenmakis (Cheirogaleidae) (29)
Echte Lemuren (Lemuridae) (21)
Indris und Sifakas (Indridae) (18)
Wieselmakis (Lepilemuridae) (24)
Fingertiere (Daubentonidae), monotypisch: Aye-Aye (Daubentonia madagascariensis)
Trockennasenprimaten (Haplorhini)
Koboldmakiartige (Tarsiiformes)
Koboldmakis (Tarsidae) (10)
Anthropoidea
Neuweltaffen (Platyrhini)
Kapuzinerartige (Cebidae)
Krallenaffen (Callitrichinae) (42)
Kapuziner- und Totenkopfaffen (Cebinae) (17)
Nachtaffen (Aotidae) (11)
Sakis (Pitheciidae) (43)
Brüll-, Klammer- und Wollaffen (Atelidae) (28)
Catarrhini
Berggorillas (Gorilla beringei beringei) sind die größten rezenten Menschenaffen (Hominidae). Dian Fossey erlangte Bekanntheit durch jahrelange Feldforschung über das Verhalten der Berggorillas.
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Berggorillas (Gorilla beringei beringei) sind die größten rezenten Menschenaffen (Hominidae). Dian Fossey erlangte Bekanntheit durch jahrelange Feldforschung über das Verhalten der Berggorillas.
Meerkatzenverwandte (Cercopithecoidea)
Hundsaffen (Cercopithecidae)
Backentaschenaffen (Cercopithecinae) (67)
Schlankaffen (Colobinae) (56)
Menschenartige (Hominoidea)
Kleine Menschenaffen oder Gibbons (Hylobatidae) (20)
Große Menschenaffen (Hominidae) (7)
Glires
Hasenartige (Lagomorpha)
Pfeifhasen (Ochotonidae) (25)
Hasen (Leporidae) (55)
Nagetiere (Rodentia)
Hörnchenartige (Sciuromorpha)
Die Haselmaus (Muscardinus avellanarius) ähnelt im Habitus den Mäusen, gehört jedoch in die Verwandtschaft der Hörnchenverwandten (Sciuromorpha).
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Die Haselmaus (Muscardinus avellanarius) ähnelt im Habitus den Mäusen, gehört jedoch in die Verwandtschaft der Hörnchenverwandten (Sciuromorpha).
Stummelschwanzhörnchen (Aplodontiidae), monotypisch: Stummelschwanzhörnchen (Aplodontia rufa)
Hörnchen (Sciuridae) (270 - 280)
Riesenhörnchen (Ratufinae)
Neuweltliche Kleinsthörnchen (Sciurillinae), monotypisch: Neuweltliches Kleinsthörnchen (Sciurillus pusillus)
Erd- und Baumhörnchen (Sciurinae)
Schönhörnchen (Callosciurinae)
Murmeltiere und Borstenhörnchen (Xerinae)
Bilche (Gliridae) (28)
Biberartige (Castorimorpha)
Biber (Castoridae) (1 - 2)
Taschenratten (Geomyidae) (40)
Taschenmäuse (Heteromyidae) (60)
Mäuseverwandte (Myomorpha)
Springmausartige (Dipodoidea)
Springmäuse (Dipodidae) (51)
Allactaginae
Cardiocraniinae
Dipodinae
Euchoreutinae, monotypisch: Riesenohr-Springmaus (Euchoreutes naso)
Scistinae
Zapodinae
Mäuseartige (Muroidea) (>1500)
Eines der kleinsten Nagetiere ist die Zwergmaus (Micromys minutus).
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Eines der kleinsten Nagetiere ist die Zwergmaus (Micromys minutus).
Stachelbilche (Platacanthomyidae) (2)
Maulwurfsratten (Spalacidae)
Blindmulle (Myospalacinae) (5)
Bambusratten (Rhizomyinae) (4)
Blindmäuse (Spalacinae) (13)
Afrikanische Maulwurfsratten (Tachyoryctinae) (13)
Hamstermäuse (Calomyscidae) (8)
Madagassisch-Afrikanische Ratten (Nesomyidae) (62)
Hamsterratten (Cricetomyinae) (8)
Delanymyinae, monotypisch: Delanys Sumpfklettermaus (Delanymys brooksi)
Baummäuse (Dendromurinae) (25)
Afrikanische Hamster (Mystromyinae), monotypisch: Weißschwanzhamster (Mystromys albicaudatus)
Madagaskar-Ratten (Nesomyinae) (23)
Felsenmäuse (Petromyscinae) (5)
Hamsterartige (Cricetidae) (681)
Als Haustier ist der Goldhamster (Mesocricetus auratus) heute nahezu weltweit verbreitet. In der Wildnis, der syrischen Hochebene, ist er jedoch gefährdet und selten geworden.
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Als Haustier ist der Goldhamster (Mesocricetus auratus) heute nahezu weltweit verbreitet. In der Wildnis, der syrischen Hochebene, ist er jedoch gefährdet und selten geworden.
Wühlmäuse und Lemminge (Arvicolinae) (151)
Echte Hamster (Cricetinae) (18)
Mähnenratten (Lophiomyinae), monotypisch: Mähnenratte (Lophiomys imhausi)
Neotominae
Neuweltmäuse (Sigmodontinae) (390)
Tylomyinae
Langschwanzmäuse (Muridae) (750)
Deomyinae
Rennmäuse (Gerbillinae) (103)
Leimacomyinae, monotypisch: Furchenzahn-Waldmaus (Leimacomys buettneri)
Echte Mäuse (Murinae) (570 - 600)
Lamellenzahnratten (Otomyinae) (30)
Dornschwanzhörnchenverwandte (Anomaluromorpha)
Dornschwanz-Flughörnchen (Anomaluridae) (7)
Anomalurinae
Zenkerellinae
Springhasen (Pedetidae) (2)
Stachelschweinverwandte (Hystricomorpha)
Ctenodactylimorphi
Kammzeher oder Gundis (Ctenodactylidae) (5)
Diatomyidae, monotypisch: Laotische Felsenmaus (Laonastes aenigmamus)
Hystricognathi
Sandgräber (Bathyergidae) (17)
Bathyerginae
Ungewöhnlich alt werden kann der Nacktmull (Heterocephalus glaber) aus der Familie der Sandgräberc(Bathyergidae).
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Ungewöhnlich alt werden kann der Nacktmull (Heterocephalus glaber) aus der Familie der Sandgräberc(Bathyergidae).
Nacktmulle (Heterocephalinae), monotypisch: Nacktmull (Heterocephalus glaber)
Stachelschweine (Hystricidae) (11)
Felsenratten (Petromuridae), monotypisch: Felsenratte (Petromys typicus)
Rohrratten (Petromuridae) (2)
Neuweltliche Hystricognathi (Caviomorpha)
Baumstachler (Erethizontidae) (16)
Chaetomyinae, monotypisch: Borstenbaumstachler (Chaetomys subspinosus)
Erethizontinae
Chinchillas (Chinchillidae) (7)
Dinomyidae, monotypisch: Pakarana (Dinomys branckii)
Meerschweinchen (Caviidae) (25)
Meerschweinchen (Caviinae)
Maras (Dolichotinae) (29
Wasserschweine und Bergmeerschweinchen (Hydrochaerinae) (4)
Das größte lebende Nagetier ist das Capybara (Hydrochoerus hydrochaeris).
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Das größte lebende Nagetier ist das Capybara (Hydrochoerus hydrochaeris).
Agoutis (Dasyproctidae) (13)
Pakas (Cuniculidae) (2)
Tukotukos (Ctenomyidae) (62)
Degus (Octodontidae) (13)
Chinchillone (Abrocomidae) (10)
Stachelratten (Echimyidae) (87)
Dactylomyinae
Echimyinae
Eumysopinae
Heteropsomyinae
Myocastoridae, monotypisch: Nutria (Myocastor coypus)
Hutias (Capromyidae) (20)
Capromyinae
Hexolobodontinae, monotypisch: Hexolobodon phenax
Isolobodontinae (2)
Plagiodontinae
Riesenhutias (Heptaxodontidae) (5)
Clidomyinae
Heptaxodontinae
Laurasiatheria
Insektenfresser (Lipotyphla) (450)
 Der Westeuropäische Igel (Erinaceus europaeus) ist der wohl bekannteste heimische Insektenfresser.
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Der Westeuropäische Igel (Erinaceus europaeus) ist der wohl bekannteste heimische Insektenfresser.
Erinaceomorpha
Igel (Erinaceidae) (24)
Ratten- oder Haarigel (Galericinae)
Echte Igel (Erinaceinae)
Soricomorpha
Spitzmäuse (Soricidae) (376)
Weißzahn- oder Wimperspitzmäuse (Crocidurinae)
Myosoricinae
Rotzahnspitzmäuse (Soricinae)
Maulwürfe (Talpidae) (39)
Spitzmausmaulwürfe (Uropsilinae)
Neuweltmaulwürfe (Scalopinae)
Altweltmaulwürfe (Talpinae)
Schlitzrüssler (Solenodontidae) (4)
Karibische Spitzmäuse (Nesophontidae)
Scrotifera
Ohrenschuppentiere (Manis pentadactyla) sind vom Aussterben bedroht. In Europa sind sie derzeit nur im Zoo Leipzig zu sehen.
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Ohrenschuppentiere (Manis pentadactyla) sind vom Aussterben bedroht. In Europa sind sie derzeit nur im Zoo Leipzig zu sehen.
Ferae
Schuppentiere (Pholidota)
Schuppentiere (Manidae) (8)
Raubtiere (Carnivora)
Hundeartige (Canoidea, Caniformia)
Hunde (Canidae) (35)
Echte Füchse (Vulpini)
Echte Hunde (Canini)
Arctoidea
Bären (Ursidae) (8)
Ailuropodinae, monotypisch: Großer Panda (Ailuropoda melanoleuca)
Kurzschnauzenbären (Tremarctinae), monotypisch: Brillenbär (Tremarctos ornatus)
Braunbären i. w. S. (Ursinae)
Robben (Pinnipedia)
Mit einem geschätzten Weltbestand von über 30 Millionen Individuen ist der Krabbenfresser (Lobodon carcinophaga) die häufigste Robbenart.
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Mit einem geschätzten Weltbestand von über 30 Millionen Individuen ist der Krabbenfresser (Lobodon carcinophaga) die häufigste Robbenart.
Otaroidea
Walrosse (Odobenidae), monotypisch: Walross (Odobenus rosmarus)
Ohrenrobben (Otariidae) (15)
Hundsrobben (Phocidae) (19)
Nördliche Hundsrobben (Phocinae)
Südliche Hundsrobben (Monachinae)
Musteloidea
Katzenbären (Ailuridae), monotypisch: Kleiner Panda (Ailurus fulgens)
Skunks (Mephitidae) (12)
Kleinbären (Procyonidae) (13)
Potosinae
Procyoninae
Marder (Mustelidae) (56)
Silberdachse (Taxidiinae), monotypisch: Silberdachs (Taxidea taxus)
Honigdachse (Mellivorinae), monotypisch: Honigdachs (Mellivora capensis)
Dachse (Melinae)
Echte Marder (Martinae)
Sonnendachse (Helictinae)
Galictidinae
Wiesel (Mustelinae)
Otter (Lutrinae)
Katzenartige (Feloidea, Feliformia)
Der Amurtiger (Panthera tigris altaica) ist die größte Katze der Welt.
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Der Amurtiger (Panthera tigris altaica) ist die größte Katze der Welt.
Pardelroller (Nandiniidae), monotypisch: Pardelroller (Nandinia binotata)
Schleichkatzen (Viverridae) (33)
Zibetkatzen (Viverrinae)
Palmenroller (Paradoxurinae)
Bänderroller und Otterzivetten (Hemigalinae)
Hyänen (Hyaenidae) (4)
Erdwölfe (Protelinae), monotypisch: Erdwolf (Proteles cristatus)
Eigentliche Hyänen (Hyaeninae)
Mangusten (Herpestidae) (34)
Madagassische Raubtiere (Eupleridae) (9)
Madagaskar-Mangusten (Galidiinae)
Euplerinae
Linsangs (Prionodontidae) (2)
Katzen (Felidae)
Großkatzen (Pantherinae) (7)
Kleinkatzen (Felinae) (30 - 31)
Fledertiere (Chiroptera) (1100)
Flughunde (Megachiroptera)
Flughunde (Pteropodidae) (186)
Fledermäuse (Microchiroptera)
Nur wenige Fledertiere ernähren sich von Blut. Bekanntester Vertreter unter ihnen ist der Gemeine Vampir (Desmodus rotundus).
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Nur wenige Fledertiere ernähren sich von Blut. Bekanntester Vertreter unter ihnen ist der Gemeine Vampir (Desmodus rotundus).
Rhinolophoidea
Großblattnasen (Megadermatidae)
Craseonycteridae, monotypisch: Hummelfledermaus (Craseonycteris thonglongyai)
Mausschwanzfledermäuse (Rhinopomatidae)
Rundblattnasen (Hipposideridae)
Hufeisennasen (Rhinolophidae)
Yangochiroptera
Langflügelfledermäuse (Miniopteridae)
Hasenmaulfledermäuse (Noctilionidae)
"Kinnblattfledermäuse" ("Mormoopidae") - polyphyletisch
Pteronotus - gemeinsame Klade mit Noctilionidae
Mormoops - gemeinsame Klade mit Furipteridae
Neuseelandfledermäuse (Mystacinidae), monotypisch: Neuseelandfledermaus (Mystacina tuberculata)
Amerikanische Haftscheibenfledermäuse (Thyropteridae)
Stummeldaumen (Furipteridae)
"Blattnasen" ("Phyllostomidae") - paraphyletisch: Platalina genovensium geführt in "Vespertillionidae"
Bulldoggenfledermäuse (Molossidae)
"Glattnasen-Freischwänze" ("Emballonuridae") - polyphyletisch
Taphozous (2) und 1 Art Emballonura - gemeinsame Klade mit Myzopodidae
übrige Arten - gemeinsame Klade mit Molossidae
Madagassische Haftscheibenfledermäuse (Myzopodidae)
Trichterohren (Natalidae)
"Glattnasen" ("Vespertillionidae") - polyphyletisch: Platalina genovensium phylogenetisch "Phyllostomidae" nahestehend
Euungulata
Unpaarhufer (Perissodactyla oder Mesaxonia)
Steppenzebras (Equus quagga) sind typische Charaktertiere afrikanischer Savannen.
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Steppenzebras (Equus quagga) sind typische Charaktertiere afrikanischer Savannen.
Ceratomorpha
Nashörner (Rhinocerotidae) (5)
Tapire (Tapiridae) (5)
Hippomorpha
Pferde (Equidae) (6 - 7)
"Unpaarhufer" inklusive Wale (Cetartiodactyla)
Schwielensohler (Tylopoda)
Kamele (Camelidae) (4)
Schweineartige (Suina)
Schweine (Suidae) (12 - 20)
Nabelschweine oder Pekaris (Tayassuidae) (3)
Cetruminantia
Whippomorpha oder Cetancodonta
Flusspferde (Hippopotamidae) (2)
Wale (Cetacea)
Buckelwale sind für ihre "Gesänge" bekannt. Ob ihr ausgiebiges Sprungverhalten Ausdruck eines bloßen Spieltriebs ist oder der Kommunikation dient, ist umstritten.
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Buckelwale sind für ihre "Gesänge" bekannt. Ob ihr ausgiebiges Sprungverhalten Ausdruck eines bloßen Spieltriebs ist oder der Kommunikation dient, ist umstritten.
Bartenwale (Mysticeti)
Glattwale (Balaneidae) (4)
Cetotheriidae (Fordyce, Marx (2013)), monotypisch: Zwergglattwal (Capera marginata)
Grauwale (Eschrichtiidae), monotypisch: Grauwal (Eschrichtius robustus)
Furchenwale (Balaenopteridae) (8)
Zahnwale (Odontoceti)
Physeteroidea
Pottwale (Physeteridae), monotypisch: Pottwal (Physeter catodon, Syn. Physeter macrocephalus)
Zwergpottwale (Kogiidae) (2)
Gangesdelphine (Platanistidae) (2)
Schnabelwale (Ziphiidae) (22)
Inoidea
Chinesische Flussdelphine (Lipotidae), monotypisch: Baji, Chinesischer Flussdelphin (Lipotes vexillifer)
Amazonas-Flussdelphine (Iniidae) (3)
Pantoporiidae, monotypisch: La-Plata-Delphin, Franciscana (Pontoporia blainvillei)
Delphinoidea
Delphine (Delphinidae) (38)
Schweinswale (Phocoenidae) (7)
Gründelwale (Monodontidae) (2)
Wiederkäuer (Ruminantia)
Massai-Giraffen (Giraffa camelopardalis tippelskirchi) haben wie alle Wiederkäuer einen mehrhöligen Magen. Im Pansen zersetzen Mikroorganismen für sie die ansonsten unverdauliche Cellulose der Pflanzennahrung zu leicht aufnehmbaren kurzkettigen Fettsäuren.
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Massai-Giraffen (Giraffa camelopardalis tippelskirchi) haben wie alle Wiederkäuer einen mehrhöligen Magen. Im Pansen zersetzen Mikroorganismen für sie die ansonsten unverdauliche Cellulose der Pflanzennahrung zu leicht aufnehmbaren kurzkettigen Fettsäuren.
Tragulina
Hirschferkel (Tragulidae) (5 - 10)
Stirnwaffenträger (Pecora)
Gabelhornträger (Antilocapridae), monotypisch: Gabelbock (Antilocapra americana)
Giraffen (Giraffidae) (2)
Hirsche (Cervidae) (>40)
Trughirsche (Capreolinae)
Echthirsche (Cervinae)
Moschustiere (Moschidae) (7)
Hornträger (Bovidae) (140)
Rinderartige (Boodontia, Bovinae)
Nilgau (Boselaphus tragocamelus) und Vierhornantilope (Tetracerus quadricornis) (Boselaphini) (2)
Waldböcke (Tragelaphini) (9)
Rinder (Bovini) (12)
Antilopenartige (Aegodontia, Antilopinae)
Die Thomsongazelle (Eudorcas thomsonii) ist ein mittelgroßer Wiederkäuer Ostafrikas.
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Die Thomsongazelle (Eudorcas thomsonii) ist ein mittelgroßer Wiederkäuer Ostafrikas.
Impalas (Aepycerotini), monotypisch: Impala (Aepyceros melampus)
Klippspringer (Oreotragini), monotypisch: Klippspringer (Oreotragus oreotragus)
Böckchen (Neotragini), monotypisch (Bärmann, Schikora (2014)): Kleinstböckchen (Neotragus pygmaeus)
Wasser- und Riedböcke (Reduncini) (9)
Ducker (Cephalophini) (15)
Gazellenartige (Antilopini) (>30)
Pferdeantilopen (Hippotragini) (8)
Kuhantilopen (Alcelaphini) (8)
Ziegenartige (Caprini) (>20)

Lesenswerte Einzelartikel

Literatur

  • Agnarsson, I.; Zambrana-Torrelio, C. M.; Flores-Saldana, N. P.; May-Collado, L. J. (2011). A time-calibrated species-level phylogeny of bats (Chiroptera, Mammalia). PLoS Currents. 3
  • Bärmann, Eva V.; Schikora, Tim (2014): The polyphyly of Neotragus – Results from genetic and morphometric analyses, in: Mammalian Biology 79, 2014, S. 283–286
  • Fordyce, Ewan R.; Felix G. Marx, Felix G. (2013): The pygmy right whale Caperea marginata: the last of the cetotheres, in: Proc. R. Soc. B 22, Band 280, Nr. 1753, Februar 2013, S. 20122645
  • Westheide, Wilfried; Rieger, Gunde (2015): Spezielle Zoologie. Teil 2: Wirbel- oder Schädeltiere, 3. Auflage, Springer Spektrum, Berlin Heidelberg 2015, ISBN 978-3-642-55435-3
  • Wilson, Don E.; Reeder, DeeAnn M. (2005): Species of the World. A Taxonomic and Geographic Reference, 3. Auflage, John Hopkins University Press 2005, ISBN 978-0-801-88221-0

Weblinks

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